ARCHIWUM PAŃSTWOWE W GORZOWIE WIELKOPOLSKIM



Die Geschichte des Archivs in Gorzów

In den ersten Nachkriegsjahren auf dem Ziemia Lubuska - Gebiet gab es kein selbständiges Archiv. Es waren hier aber Arbeiter des Staatsarchivs aus Poznań tätig. Erst am 1 August 1950 kam es zur Gründung einer Aussenstelle (klicke um eine das Archiv in Gorzów gründende Verordnung des Unterrichtsministers zu sehen). Das Staatsarchiv in Poznań schickte nach Gorzów dr. Kazimierz Bielecki (1920-1985), der sie organisieren sollte und erster Leiter wurde.

Der erste Sitz des Archivs war eine Wohnung in der 30 Stycznia-Str. 2/1,6. Bald bekam das Archiv weitere Räume in einem Gebäude in der Mieszka I-Str. 64/1,4 und Mieszka I-Str. 9. Wegen einer kleinen Fläche (insgesamt 150 m2), bekam das Archiv noch im Jahre 1950 zusätzliche Lagerräume in einem Gebäude in der Obotrycka-Str. 14 (in einem Gebäude des Rathauses aus der Vorkriegszeit, ab 1953 war es ein Sitz der Miliz und des Sicherheitsamtes, später der Polizei). Im Jahre 1957 wurden weitere Räume in der Obotrycka-Str. 14 zugeteilt. So konnten die Lagerräume in der Mieszka I-Str. und 30 Stycznia-Str. verlassen werden und Raumprobleme waren für lange Zeit gelöst. Wie es sich aber später herausstellte, hatte diese Tatsache auch negative Folgen.

Im Jahre 1953 erwog man ein Wojewodschaftsarchiv in Gorzów zu gründen. Der Plan wurde aufgegeben, denn es gelang nicht ein geeignetes Gebäude zu finden und das Wojewodschaftsarchiv entstand in Zielona Góra – in der Hauptstadt der Wojewodschaft. Das Archiv in Gorzów war ihm untergeordnet. Der enttäuschte dr. Kazimierz Bielecki kehrte nach Poznań zurück. Die Funktion des Archivsleiters übernahm Jadwiga Bławatowa (1912-1994). Sie leitete das Archiv in den Jahren 1954-1975.

Der wichtige Moment in der Geschichte unseren Archivs war die Gründung der Wojewodschaft Gorzów. Der Eigentümer der Räume in der Obotrycka-Str. 14 wurde die Bezirksmiliz: in der Hälfte 1975 verwandelte man sie in Wojewodschaftsmiliz. Das Archiv musste seine Räume sofort verlassen, weil sie für die sich entwickelnde Miliz notwendig waren. Die Stadtverwaltung in Gorzów war nicht imstande sich dieser Entscheidung entgegenzustellen oder ein anderes Gebäude zu finden. Man traf damals eine merkwürdige Entscheidung, das Archiv in ein bei Gorzów liegendes Dorf Lubczyno zu verlegen.

Das Archiv war in einem Teil der Grundschule untergebracht. Diese Lokaliesierung - etwa 15 Kilometer von Gorzów entfernt, abseits gelegen - war für nächste 11 Jahre ein Problem für Forscher und Interessenten. Im Jahre 1976 übernahm dr. Florian Relis die Funktion des Leiters.

Dem Archiv in Gorzów wurde gleichzeitig die im Jahre 1975 gegründete Stelle in Sulęcin untergeordnet. In Sulęcin waren wertvolle Akten verblieben: sie wurden aus dem Archiv in Zielona Góra übernommen und waren mit den südlichen Teilen der Wojewodschaft Gorzów verbunden.

Das Bestehen der Stelle in Sulęcin war notwendig, weil es in Lubczyno nicht genug Platz für alle Akten gab. Im Jahre 1979 wurde die Aussenstelle in Gorzów dem Archiv in Szczecin untergeordnet. In der ersten Hälfte der 80er Jahre war der Sitz unseren Archivs wieder ein Thema. Mit grosser Mühe fand man in Gorzów, in der Husarska-Str. 10 ein geeignetes Gebäude.

Im Jahre 1986, nach 11 Jahren „der Vertreibung” kam das Archiv nach Gorzów wieder. Das bedeutete aber nicht, dass die Raumprobleme gelöst wurden. Das Gebäude in der Husarska-Str. war zu klein für Akten aus Sulęcin und für nächste Akten. Deshalb begann man sich wieder um einen neuen Sitz zu bemühen. Im Jahre 1988 kam nach Gorzów Direktor der Staatsarchive prof. Marian Wojciechowski. Der Besuch im Wojewodschaftsamt und eine rege Korrespondenz blieb leider ohne Ergebnis. Die Raumprobleme musste man im Jahre 1990 dringend lösen: das war Anfang der wirtschaftlichen Wandlungen und der Eigentümer des Gebäuden in der Husarska-Str. (eine Baufirma) erhöhte ständig die Miete und das Staatsarchiv war nicht imstande sie zu begleichen. Man wählte den denkmalgeschützten Gebäudekomplex in der Grottgera-Str. 24/25. Im März 1991 bezog das Archiv seinen neuen Sitz. In Jahren 1990-1992 wurden die Gebäuden in der Grottgera-Str. 24/25 Eigentum des Archivs. Der feste Sitz bedeutete Stabilität.

In der Hälfte des Jahres 1990 ging dr. Florian Relis in Rente und das Archiv wurde vorübergehend von Stanisława Janicka geleitet. Ab März 1991 übernahm Dariusz Rymar die Leitung des Archivs.

Die Gebäuden in der Grottgera-Str. 24/25 wurden im Jahre 1904 nach dem Projekt des Berliner Architekten A. Witt für den Serologischen Institut erbaut. Das war ein Laboratorium des im Jahre 1898 entstandenen Bakteriologischen Instituts von dr. Schreiber (Das Institut befand sich in der Kosynierów Gdyńskich-Str. – die heutige Firma Biowet ist dessen Nachfolgerin). Das grössere Gebäude wurde für ambulatorische Arbeiten bestimmt, im kleineren hielt man Tiere. Im Institut wurden Experimente an Impfstoffen durchgeführt und Tiere behandelt. Im Jahre 1920 wurden die Gebäuden teilweise umgebaut und einige Wohnungen abgesondert.

Viele Einrichtungen hatten hier nach dem zweiten Weltkrieg ihren Sitz. Es ist schwer sie alle zu nennen. Am Anfang gab es eine Behandlungsstätte für Tiere, Ende der 50er Jahre - Gefängniss für Häftlinge mit milden Strafen. In der Zeit des Kriegszustandes (Anfang der 80er Jahre) wurde hier eine spezielle Abteilung der Miliz einquartiert. Dann waren es noch: eine Bibliothekfiliale, eine Abteilung der sozialen Fürsorge von dem Wojewodschaftsamt, eine Bauprojektfirma, ein kommunales Wirtschaftsunternehmen. Zeitweise befanden sich hier auch kleinere Einrichtungen: Verbraucherverein, eine wissenschaftliche Einrichtung, die X-Partei (Anfang der 90er Jahre), Kynologenverein und viele andere. In einem Teil des grösseren Gebäude wurden in den 70ern Jahren einige Wohnungen für arme Familien eingerichtet.

Bis zum Jahre 1991 gab es keinen einzigen Eigentümer. Die Gebäuden waren deshalb vernachlässigt. In der Nachkriegszeit wurde hier keine richtige Renovierung vorgenommen und vor dem Archiv stand also eine schwierige Aufgabe. Besonders aufwendig war das seit langem nicht mehr benutzte kleinere Gebäude. Um finanzielle Mittel für dessen Instandsetzung zu sammeln wurde im Jahre 1990 der Verein der Archivsfreunde gegründet. Die Ergebnisse waren zwar nicht ausreichend aber die Rolle des Vereins war sehr wichtig, weil die Probleme des Archivs bekannt wurden. Wichtig war auch eine Verlagstätigkeit des Vereins, die ein positives Aufsehen erregte.

In der Hälfte der 90er Jahre beschloss man die Renovierung durchzuführen und begann man sich um finanzielle Mittel zu bemühen. Aus diesem Grund besuchten Gorzów Direktor der Staatsarchive prof. Jerzy Skowronek (März 1995), der Stellvertreter des Direktors dr. Henryk Kurowski (März 1996) und wieder die Direktorin der Staatsarchive prof. Daria Nałęcz (März 1998). Es kam zu Gesprächen im Wojewodschaftsamt und mit dem Stadtpräsidenten von Gorzów. Der Antrag bei der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit wurde von diesen Institutionen gefördert. Der Antrag wurde am 2 Oktober 1995 gestellt und im Dezember 1996 angenommen (zugestanden wurde 20 % der ganzen Summe). Die Renovierung finanzierten auch Stadtamt, Wojewodschaftsamt und das Amt für die Konservierung von Altertümern. Man begann am 1 Dezember 1997 und im Oktober 1998 war das kleine Gebäude als ein moderner Lagerraum fertig. Ab Januar 2006 ist Archiv in Gorzów selbständig.

Dariusz Rymar





Die Bestandsübersicht

Da das Archiv lange Zeit über keinen zur Aufbewahrung von Archivalien geeigneten Sitz verfügte, konnte es sich nicht richtig entwickeln. In den ersten Jahren konzentrierte man sich darauf, deutsches Schriftgut zu sammeln. Auf dem Ziemia Lubuska-Gebiet wurde Aktenmaterial aus Deutschland, Österreich, Tschechoslowakei, Griechenland, Jugoslawien, aus der Sowjetunion und aus Zentralpolen gefunden. Es wurde allmählich nach Warszawa oder Poznań geschickt. Auch das aus dem Ziemia Lubuska – Gebiet stammende Archivgut wurde vom Staatsarchiv in Poznań übernommen, z.B. die Akten der Stadt Gorzów. Trotz der Schwierigkeiten wurde das Bestandsvolumen des Archivs immer grösser. Im Jahre 1952 war das 120 laufende Meter (lfm), 1953 – 194, 1957 –279. In den 60ern Jahren war die Situation des Archivs sicher und die früher nach Poznań übergebenen Akten kamen nach Gorzów zurück. Das Bestandsvolumen des Archivs vergrösserte sich schnell: Ende der 60er Jahre verwahrte man 600 lfm Archivalien, im Jahre 1975 – 1124. In den Jahren 1975-1977 übergab das Archiv in Zielona Góra Schriftgut der Institutionen aus dem Gebiet der im Jahre 1975 gebildeten Wojewodschaft Gorzów. Ende des Jahres 1977 betrug das Bestandsvolumen des Archivs 1647 lfm (104.531 archivalische Einheiten). Diese Tendenz zeichnete sich in den folgenden Jahren ab und im Jahre 1990 waren im Archiv 1982 lfm Archivalien verblieben (129.378 a.E.). Ende des Jahres 2004 betrug das Bestandsvolumen des Archivs: 859 Bestände - 183,485 a.E. - 2509.98 lfm (darunter Akten der B-Kategorie: 2347 a.E. – 16,11 lfm).

Der Bestand des Archivs in Gorzów besteht aus zwei Teilen. Den ersten Teil bildet Archivgut aus der Zeit bis zum Jahr 1945, der zweite Teil umfasst Akten aus den Jahren 1945-1997. Die erste Gruppe ist fast die Hälfte des gesamten Bestandes.

Das interessanteste in der ersten Gruppe ist Schriftgut der Städte, vor allem der Stadt Gorzów – 250 lfm. In diesem Bestand finden sich viele wertvolle Archivalien, u.a. aus zahlreichen mittelalterlichen Kanzleien stammende Pergamenturkunden (die päpstliche, kaiserliche, königlichen Kanzleien; die älteste Urkunde aus dem Jahr 1316). Die Akten der Stadt Gorzów umfassen auch eine Baudokumentation der noch bestehenden Gebäuden: sie wird oft wegen der Renovierungsarbeiten gebraucht. Dieser Bestand ist die Hauptquelle zur Stadtgeschichte und birgt immer noch neue Informationen.

Die interessantesten Akten anderer Städte stammen aus Międzyrzecz (Meseritz), Skwierzyna (Schwerin), Drezdenko (Driesen), Ośno Lubuskie (Drossen), Trzciel (Tirschtiegel), Pszczew (Betsche), Brójce (Brätz). Dieses Schriftgut enthält viele polonica: königliche Urkunden von August II und Stanisław August Poniatowski, die für die Stadt Schwerin angefertigt wurden. Bemerkenswert sind auch die erhaltenen Chroniken von Landsberg und Schwerin, die in 16.-19. Jahrhunderten entstanden.

Im Archiv wird eine Sammlung von Karten und Plänen verwahrt – über 8000 a.E. Eine Auswahl von den wichtigsten wird hier vorgeführt. Die Sammlung der Landsberger Zunfturkunden ist nicht umfangreich aber sehr wertvoll: sie stammen aus dem 19. Jahrhundert und enthalten Siegel und Stadtlandschaften.

Beachtenswert ist auch eine Sammlung der Akten vom psychiatrischen Krankenhaus in Meseritz. Sie enthalten Beweise der Masseneuthanasie aus der Zeit des zweiten Weltkrieges, die von Nazis verübt wurde.

Von grosser Bedeutung ist Schriftgut der Gerichte (vor allem der Gerichte in Landsberg und Driesen), sowie die Standesamturkunden, die oft viele wichtige Informationen zu genealogischen Untersuchungen liefern.

Zu den interessantesten polnischen Akten gehört Behörden- und Verwaltungsschriftgut aus den ehemaligen Kreisen: Gorzów, Strzelce, Skwierzyna, Słubice, Sulęcin und Międzyrzecz. Es enthält Dokumente aus den ersten Jahren der polnischen Verwaltung. Eine Ergänzung für diese Akten stellt Schriftgut der Stadt- und Gemeindebehörden aus den Jahren 1973-1990 dar.

Wichtig ist auch Schriftgut des Wojewodschaftsversammlung in Gorzów und von PZPR (Polnische Vereinigte Arbeiterpartei) aus den Jahren 1975-1990. Diese Akten sind mit dem ganzen Gebiet der Wojewodschaft Gorzów verbunden.

Im Bestand des Archivs finden sich Unterlagen der ausgewählten Wirtschaftsunternehmen, die als besonders wichtig für die Region gelten z.B.: Chemiefaserbetrieb „Stilon”, Seidenbetrieb „Silwana”, Maschinenbaubetrieb „Ursus”, Industriebauunternehmen „Gobex”, Papierwerk aus Kostrzyn, Schiffsausrüstungbetrieb „Bomet” aus Barlinek.

In unserer Bibliothek (über 2000 Bücher) finden sich viele wertvolle Zeitschriften und Bücher. Hierzu zählen Jahrgänge der deutschen Zeitungen aus der Vorkriegszeit (leider unvollständig) – Landsberger General Anzeiger und Neumärkische Zeitung, 57 – bändige französische Enzyklopädie aus dem Ende des 18. Jahrhunderts (Encyclopedie ou dictionnaire universel raisonne des connoissances humaines) und eine grosse Sammlung von deutschen Zeitschriften und Büchern zur Geschichte der Region.

Einzelheiten bezüglich des Bestandes findet man im Bestandsverzeichnis: Archiwum Państwowe w Szczecinie Oddział w Gorzowie Wielkopolskim. Przewodnik po zasobie archiwalnym, Warszawa: NDAP, 2002.

Dariusz Rymar





Die Geschichte des Vereins der Archivsfreunde

Initiatoren des Vereins der Archivsfreunde war eine Gruppe von Menschen, die wegen der schwierigen Situation des Archivs in Gorzów besorgt waren: nach 40 Jahren seit der Gründung im Jahre 1950 standen Raumprobleme immer im Vordergrund. Der Anstoss zur Gründung des Vereins war Einsturz des Daches (infolge des starken Regens) in einem gemieteten Raum: etwa 2000 a.E. der Stadt Gorzów-Akten (aus dem 18. und 19. Jahrhundert) wurden beschädigt. Die Hauptrolle in der Gruppe spielte der Parlamentabgeordnete Ryszard Dyrak. Man beschloss ein zur Aufbewahrung von Akten geeignetes Gebäude zu finden und das Archiv sollte sein Eigentümer sein.

Zur Gründungsversammlung gehörten: Władysław Chrostowski, Zbigniew Czarnuch, Ryszard Dyrak, Dorota Frątczak, Stanisława Janicka, Krzysztof Jabłoński, Antoni Kantecki, Włodzimierz Kiernożycki, Władysław Komarnicki,Wiesław Lichwa, Danuta Sobkow, Jerzy Sygnecki, Ryszard Wilmiński, Krzysztof Spychaj und Jerzy Zysnarski.

Der Verein wurde am 28 November 1990 im Wojewodschaftsgericht registriert. Die Mitglieder des ersten Vorstandes waren: Ryszard Dyrak – Vorsitzender, Jerzy Zysnarski - Stellvertreter, Zbigniew Czarnuch – Sekretär, Stanisława Janicka – Kassenverwalter, Vorstandsmitglieder – Zdzisław Linkowski und Dariusz Rymar.

Die Hauptaufgabe des Vereins, einen festen Sitz für das Archiv zu finden, wurde im Jahre 1991 ausgeführt: entscheidend war das Entgegenkommen von örtlichen Behörden. Im demselben Jahr bezog das Archiv den denkmalgeschützten Gebäudekomplex in der Grottgera-Str. 24/25. Die endgültige Entscheidung über Übernahme der Gebäuden durch das Archiv wurde im Jahre 1993 getroffen. Sie waren im schlechten Zustand und die Vereinsmitglieder begannen finanzielle Mittel für Renovierung zu sammeln: die wichtige Rolle spielte dabei die regionale Wochenzeitung „Ziemia Gorzowska”. Die Ergebnisse waren anfangs nicht ausreichend, aber Probleme des Archivs wurden in der Stadt bekannt und in folgenden Jahren konnte man den Zustand der Gebäuden allmählich verbessern. Es wurde damals beschlossen, ein Periodikum zur Geschichte der Region zu publizieren: die erste Nummer erschien im Jahre 1994. Bis heute wurden 12 Nummer herausgegeben und das ist der wichtigste Aufgabenbereich des Vereins. Ausserdem wurden vom Verein etwa 30 Veröffentlichungen aus dem Gebiet der Geschichte herausgegeben (vor allem im Rahmen der Serie „Bibliothek des Historisch-Archivalischen Jahrbuchs des Warthelandes“ ). Diese Publikationen wecken grosses Interesse und werden allgemein als beachtenswert bewertet. Das Ziel des Vereins ist es, Kontakte zwischen den früheren und heutigen Einwohnern der Region aufzunehmen und die Zusammenarbeit bei Pflege des Kulturerbes zu entwickeln. Der Verein sammelt Bearbeitungen bezüglich der Geschichte der Region polnischer und deutscher Autoren und veranstaltet Treffen der Historiker. Ab 28 Juni 2004 hat der Verein einen speziellen Status. Er hat 41 Mitglieder.

Juliusz Sikorski



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